In eigener Sache und Kurznews

Liebe Leser meines Blogs. Diese Woche hatte ich mit massiven Performance Problemen zu kämpfen. Teilweise war mein Blog auch gar nicht erreichbar. Bitte entschuldigt dies vielmals. Die Ursache lag in einem neu installierten Plugin, welches meinen Blog mehrsprachig gemacht hat. Ich hatte begonnen meine neuen Posts in deutsch und englisch zu publizieren, um meine Erfahrungen mit einem noch breiteren Publikum teilen zu können. Der Schuss ging gewaltig nach hinten los 😉 Mitlerweile ist das Plugin deaktiviert und mein Blog schnurrt wieder wie ein zufriedenes Kätzchen 😉 Durch die Deaktivierung sind jetzt auch die englishen Posts auf der Hauptseite, das wird aber bald korrigiert. Ihr seht, auch ein Held ist nicht vor fiesen Plugins gefeit…

Bei Mintos sind die Währungswechsel nicht mehr kostenfrei

Kurz nach der Einführung der Währungswechsel und einer kurzen Testphase, werden Gebühren von 1% auf Währungswechsel bei Mintos erhoben. Das war ja absehbar und ist auch nicht tragisch. Ihr müsst euch einfach bewusst sein, dass ein Wechsel 1% kostet, und der Rücktausch in die Ursprungswährung wieder 1%. Da sind wir schon bei 2%. Zusätzlich zu den Kosten kommt noch das Währungsrisiko, welches ihr eingeht, sobald ihr nicht in eurer Lokalwährung anlegt. Dafür gibt es aber zum Beispiel Lendo payday Kredite zu 17% verzinst. Ich habe mal etwa 100 Georgische Lari gekauft und in diese Kredite investiert. Von einem grossflächigen Einsatz der doch eher exotischen Währungen sehe ich aber ab.

Saving Stream ändert die Bedingungen (partially goodbye INPL)

INPL bedeutet „Invest Now Pay Later“. Das heisst man kann bei Saving Stream in Kredite investieren, und das Geld erst nachher einzahlen. Man hatte dafür 48 Stunden Zeit (was mit Currencyfair und Transferwise problemlos möglich ist). Ab dem 1. März ist damit auf dem Zweitmarkt schluss. Man kann dieses nette Feature aber weiterhin bei den pipeline Krediten (=Kredite, welche erst auf den Markt kommen) nutzen. Das ist praktisch, da man im Voraus nicht weiss, wieviel man tatsächlich abbekommt. Die zweite Neuerung tritt ab dem 1. April in Kraft (und ist kein Scherz): Kredite, welche eine Restlaufzeit von Minus 90 und mehr Tagen aufweisen, werden nicht mehr verzinst. Die Zinszahlung wird erst gutgeschrieben, wenn der Kreditnehmer den Kredit abgelöst hat. Das ist wichtig, denn wenn ihr so einen Kredit habt, wird der schwer verkäuflich sein.

 

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